10. Harry-Wallis-Gedächtnis-Pokal

MV-RANGLISTE IN ZINGST – 28.05.2016

Revier: Barther Bodden/Zingster Strom, mit dem Veranstalter SSV Zingst e.V.
Wind: Windstärke 2 bis 4, Windrichtung Ost, Nord-Ost
Regattafeld: 11 gemeldet, 10 gestartet und im Ziel
Platzierung: 1. Teamwork, 2. Cutty Sark, 3. Habakuk
Crew Cutty Sark: Steuermann Otti, Besan Pille, Großsegel Gurki, Trim und Vorsegel Christian, Vorsegel Torsten, Trim und Spinnaker Andi, Vorschiff Manfred

Die zweite Regatta des Jahres fand auf dem Darß in Zingst beim 10. „Harry Wallis Gedächtnispokal“ statt. Für einige war es in dieser Saison das erste Mal auf dem Boot und so waren die Vorfreude und Spannung groß. Mit dem amtierenden deutschen Meister „Teamwork“, „Habakuk“, Kuddel und „Santa Fe“ ist die Konkurrenz sehr stark. Es sollte ein sonniger Segeltag mit spannenden Rennen werden.

Freitags wurden zunächst bei Grill und Bierchen die Geburtstage von Pille und Andi gefeiert. Am Morgen darauf ging es dann im Schlepp auf den Barther Bodden. In der ersten Wettfahrt erreichten wir einen dritten Platz hinter „Teamwork“ und „Habakuk“. Das Boot lief bei leichten Winden nicht sehr gut und hatte mit der Strömung nach den Wenden spürbar zu kämpfen. In der zweiten Wettfahrt frischte der Wind etwas auf und so konnten wir uns einen sehr engen zweiten Platz auf den letzten Metern vor der „Habakuk“ sichern. Erster wurde wieder „Teamwork“, „Santa Fe“ wieder vierter. Nach einer Kaffeepause mit selbstgemachtem Kuchen hat der Wind merklich aufgefrischt. Die „Cutty Sark“ lief jetzt besser. An Tonne eins liegen wir vorne. Sowohl unsere Verfolger wie auch wir von der „Cutty Sark“ erlaubten uns Missgeschicke auf dem Spikurs: Bei den Teterowern fiel ein Mann über Bord, wohingegen uns das Spifall kurz verloren ging. So wurde es nach der letzten Leemarke sehr eng, jedoch konnten wir durch gute taktische Manöver unseren ersten Platz vor „Teamwork“, „Habakuk“ und „Santa Fe“ halten. Vor der letzten Wettfahrt sind Platz eins bis drei drin. Nach gutem Start sind wir an der Luvmarke sogar erster, jedoch folgen zwei kleine taktische Fehler und wir fallen auf den vierten Platz zurück. Unter langem Spikurs im engem Fahrwasser können wir aufholen und ziehen in Luv noch an den Teterowern vorbei. Erster wird „Santa Fe“ vor „Habakuk“. Da die letzte Wettfahrt nicht gestrichen werden kann haben wir uns so den zweiten Platz, punktgleich hinter der „Teamwork“, gesichert.

In der nächsten Woche werden wir wieder unser Glück bei der 67. Stralsunder Segelwoche – „Rund Hiddensee“ versuchen.

 

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